JAMES OLSEN

"Brilliantly imaginative"—Tom Service, The Guardian

"A striking musical imagination"—Paul Driver, The Sunday Times



Der 1982 in London geborene Komponist James Olsen studierte Komposition bei Wolfgang Rihm in Deutschland und bei Julian Anderson, Colin Matthews, Robin Holloway, Michael Finnissy und Adam Gorb in Großbritannien. Er studierte Musik am King‘s College, Cambridge, wo er zweimalig erste Klasse mit Auszeichnung erlangte.

Seine Musik wurde von Orchestern und Ensembles in Großbritannien und Kontinentaleuropa einschließlich des London Symphony Orchestra, der London Sinfonietta, des Philharmonia Orchestra, der Britten Sinfonia, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, des BBC Singers, des Galliard Ensembles, Tête à Tête Oper und Minguett Quartet, und unter anderem von George Benjamin, Martyn Brabbins, Nicholas Cleobury, Clio Gould, Dominic Grier, Timothy Henty, Rolf Hind, Gweneth-Ann Jeffers, Simon Lepper, Sarah Leonard, Tim Mead, David Porcelijn, Nicholas Rimmer und Paul Watkins aufgeführt.

Er hat Aufträge unter anderem von BBC, der Britten-Pears-Stiftung, der Britten Sinfonia, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Klangspuren Schwaz, der London Sinfonietta, dem London Symphony Orchestra, Tête à Tête Oper und Wigmore Hall.

Eine von Clio Gould, Rolf Hind und der London Sinfonietta aufgeführte und von David Porcelijn dirigierte Aufnahme von Chameleon Concerto wurde als Teil der London Sinfonietta Jerwood Series auf NMC veröffentlicht. Seine Musik ist von BBC Radio 3 in Großbritannien und von DeutschlandRadio Berlin und Kulturradio in Deutschland ausgestrahlt worden.

Seine Bearbeitung von Mahlers Des Knaben Wunderhorn-Lieder für Singstimme und Kammerensemble wurde von Ann Murray DBE, Simon Keenlyside, das Belcea Quartet u.a. von Paul Kildea in dem Wigmore Hall uraufgeführt und anschließend auf Tournee rund um Kontinentaleuropa, von der London Sinfonietta dirigiert, von David Atherton aufgeführt.

Im Jahre 2009 bekam Olsen von der Universität von London mit einer von Professor Nicholas Cook betreuten Dissertation zum Thema „Zum Verständnis von Le Sacre du Printemps durch die kreative Erwiderungen der Zuhörer“ die Doktorwürde verliehen. Derzeit unterrichtet er an der Universität von Cambridge im Bereich Komposition sowie Themen in der Geschichte und Analyse der Musik von 1700 bis in die Gegenwart.